Maxdome Test(Video on Demand im Vergleich)

Maxdome

Maxdome Video on Demand Logo

Kosten
86%
Einrichtung
85%
Film Angebot
87%
Gerätevielfalt
92%
Kundenservice
80%
Maxdome Webseite

 

Maxdome Video on Demand

Maxdome Mit seinen gegenwärtig mehr als 50.000 verschiedenen Titeln hat sich Maxdome als größter Anbieter auf dem Gebiet Video on Demand innerhalb des deutschsprachigen Raumes etabliert. Das zur ProSiebenSat1 Media AG gehörende Unternehmen mit Firmensitz in Unterföhrung bezeichnet sich selbst als „Deutschlands größte Online-Videothek“. Der Verleih wird technisch per Internet-Streaming realisiert. Einige Hersteller von Fernsehern und Blu-Ray-Playern statten ihre Geräte werkseitig mit Apps aus, in die das Angebot von Maxdome bereits integriert ist (Smart-TV)

Vor- und Nachteile

Vorteile

– Sehr große, aktuelle und übersichtliche Auswahl auf dem neugestalteten Portal
– Kein Abo notwendig, da Video on Demand auch im Einzelabruf möglich ist
– Kostenloser Probemonat bei Neuanmeldungen
– Kurze Kündigungszeiten, viele Zahlungsoptionen
– Per Downloadmanager lassen sich ausgewählte Filme auch herunterladen und offline anschauen

Nachteile

– Stabile Internetverbindung erforderlich
– Keine Verfügbarkeit auf Tablets und Smartphones mit Android-Betriebssystem
– Keine Maxdome Film-Flatrate
– Fehlendes Angebot an 3D-Filmen

Film- und Serienangebot

Neben knapp 8.000 Kinofilmen präsentiert das Onlineportal Tausende Eigenproduktionen der hauseigenen Sender sowie weit mehr als 300 TV-Serien. Für die Jüngsten stehen von Asterix über SpongeBob bis Vampir Dog über 500 Titel zur Verfügung, die Maxdome mit unterhaltsamem Bonusmaterial und Gewinnspielen kombiniert. Im Bereich Show und Comedy sind knapp 600 Beiträge per Video on Demand abrufbar, dazu kommen mehr als 150 unterhaltsame Dokus, viele davon sogar kostenlos. Die überwiegende Anzahl der Filme und Serien steht im traditionellen SD-Format bereit. Circa ein Drittel des Gesamtangebotes erwartet seine Kunden in zeitgemäßer HD-Auflösung.

Einrichtung und Bedienung

Die gesamte technische Abwicklung ist browserbasiert (je nach Betriebssystem die aktuellen Versionen von Internet Explorer, Chrome, Firefox oder Safari) und funktioniert ab Windows XP bzw. Mac OS X 10.9 aufwärts. Gegebenenfalls kann es erforderlich sein, das Silverlight-Plugin von Microsoft nachträglich zu installieren. Für HD-Videos wird von Maxdome eine Internetverbindung mit DSL 6000 empfohlen, für SD-Filme genügt eine Bandbreite von 2 MB/s. Vorher muss eine kurze, aber kostenfreie Anmeldung durchgeführt werden, bei der auch die gewünschte Zahlungsart umfasst wird. Wenige Minuten später erfolgt per E-Mail die Übersendung der Zugangsdaten und Video on Demand kann danach sofort vom PC, per Smart-TV, Set-Top-Box oder mobil über WLAN genutzt werden. Unter dem Menüpunkt „So geht`s“, hat Maxdome mehrere Gerätelisten und Hinweise zu den Systemvoraussetzungen veröffentlicht, die alle Fragen zur Hardware-Kompatibilität ausführlich beantworten. Besonders für Nutzer aus ländlichen und DSL-unterversorgten Gebieten ist es empfehlenswert, zunächst den Speedtest für die bestehende Internetverbindung durchzuführen, der auf der Hilfeseite des Portals zu finden ist. Bei der Anmeldung, aber auch später, lässt sich für den Video on Demand Zugang von Maxdome eine 4-stellige Alterseingabe-PIN einrichten, die sich allerdings nicht auf allen TV-Geräten nutzen lässt. Mit dieser, vom Gesetzgeber geforderten Sicherheitsmaßnahme, lassen sich allerdings lediglich FSK-16 und FSK-18 Inhalte filtern. Die nötige Verifizierung der Nutzer erfolgt mithilfe der Bankverbindung, die bei der Anmeldung angegeben wurde. Darüber hinaus befinden sich im Kids-Bereich bei jedem Video Angaben zur empfohlenen Altersfreigabe.

Nutzung von Video on Demand über Spielekonsolen, TVs und Co.

Wenn vor einer Bestellung der Downloadmanager heruntergeladen wird, lassen sich Leih- und Kaufvideos auch im Offline-Modus anschauen. Voraussetzung ist hierfür allerdings ein Windows-PC, der mit dem Internet-Explorer von Microsoft ausgestattet sein muss. Ab Windows Vista lassen sich Videoinhalte auch über das Media-Center des Betriebssystems anschauen. Darüber hinaus unterstützt Maxdome eine große Anzahl neuerer Smart-TV’s wie zum Beispiel von Samsung, LG, Sony und Philips. Für die mobile Nutzung steht eine iOS App für iPhone und iPad bereit und Konsoleros kommen mit der Playstation 3 auch zum Filmvergnügen des Maxdome Angebots.

Kundenservice

Alle Fragen zu Video on Demand beantwortet täglich von 7.00 bis 24.00 Uhr die telefonische Hotline. Darüber hinaus bestehen Kontaktmöglichkeiten per E-Mail, Fax und Post. Weiterhin lassen sich die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter Google+ und der YouTube-Kanal von Maxdome für eventuelle Fragen nutzen.

Die Tarifstruktur

Die Preise für den Einzelabruf liegen zwischen 0,49 und 5,99 EUR pro Video, ohne monatliche Zusatzkosten und Vertragsbindung. Für 7,99 EUR monatlich können aus einem festgelegten Angebot alle Videos unbegrenzt angesehen werden (mehr als 3.700 Filme). Bei den Zahlungsmöglichkeiten stehen unter anderem Lastschrifteinzug, PayPal, Kreditkartenabbuchung und Prepaid-Einlösung mit Gutschein zur Verfügung. Die Kündigung ist monatlich mit 14-tägiger Frist möglich.

Unser Fazit zu Maxdome

Maxdome bekommt von den Cloud Starter 86 von 100 % Punkten.Mit seinem Video on Demand Angebot überzeugt Maxdome besonders durch die umfangreiche und dazu noch sehr aktuelle Auswahl an beliebten Filmen, Serien und Dokumentationen. Die Preise dafür sind durchaus fair und die Auswahl möglicher Wiedergabegeräte vergleichsweise sehr groß. Besonders kundenfreundlich sind die kurze Vertragslaufzeit und der kostenlose Probemonat vor einem möglichen Abo.

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